So, jetzt weiß ich wieder was Neues über die LCD- und Plasma-Fernseher. Das letzte Puzzleteil hat sich gefunden. Es stand ja noch die Frage im Raum, ob sich nun der LCD oder Plasma-Fernseher eher für Gamer eignet. Habe mich darüber noch mit meinem Freund ausgetauscht. Und er meinte, dass eigentlich in dem Punkt die LCD-Fernseher vorne liegen.
Eigentlich... Hmm, das ist ja immer keine eindeutige Aussage. Allerdings sind in meinen Augen TFT und LCD sich ja sehr ähnlich. Und wie ich schon schrieb spielen seit langer Zeit die Leute auf ihren PC´s und Lappis Computerspiele, ohne dass sich da ein Bild einbrennen würde. Also denke ich mal, dass er recht hatte mit dem LCD. Allerdings soll die Plasma-Fernseher-Industrie auch nachgezogen und die Technik dahingehend verbessert haben.
Das musste sie aber auch. Denn zur Zeit liegen die LCD-Fernseher laut Verkaufszahlen deutlich vorne. Das liegt aber wahrscheinlich nicht nur allein an den Videospielern ;) Ein weiterer Grund könnte auch sein, dass man Plasma-Fernseher nur ab einer bestimmten Größe bekommt. Bis vor kurzem gab es die Dinger nur ab 107 cm aufwärts. Nun soll es aber auch Plasmafernseher mit 90 cm Bild geben. Das aber ist manchem immer noch zu groß.
Denn für einen richtig großen Fernseher braucht man natürlich auch dementsprechend Platz. Entweder zum stellen oder an der Wand. Viele Leute haben ja allerdings auch noch Schränke oder Schränkchen im Wohnzimmer stehen, die man ja nicht einfach mal eben wegen des neuen Fernseher wegschmeißen will. Wohin denn dann mit den Utensilien, die sich darin befanden??? Ein LCD-Fernseher hingegen gibt es in allen möglichen Größen und der passt auch in die „kleinste Hütte“ ;)
Donnerstag, 17. März 2011
Mittwoch, 9. März 2011
Scanner
Der Wahnsinn nimmt keine Ende. Also so langsam fange ich wirklich an zu glauben, dass Frauen und Elektronik doch nicht zusammen passen :P Ich habe 2 Scanner. D.h. einen Scanner und ein Kombigerät mit Scanner, Drucker, Fax und Kopierer. Das Kombigerät habe ich bis dato nur als Fax oder Kopierer genutzt. Denn einen Drucker und Scanner habe ich ja schließlich extra.
Allerdings bringt mein Scanner meinen PC regelmäßig zum Absturz. Gemein ist es, wenn man mehrere Objekte gescannt hat, diese jedoch noch nicht gespeichert hat. Dann war alles umsonst! Und vor allem, weil mein Scanner schon etwas älter und sehr laaaangsam ist. Daher habe ich mir angewöhnt immer zwischendurch das gescannte Dokument zu speichern. Allerdings ist das dann wieder ein enormer Zeitaufwand.
So, und jetzt kommt der Knüller. Nach meinem letzten Totalcrash meines Notebooks (da musste dann eine neue Festplatte eingebaut werden) hatte ich die Scannersoftware noch nicht wieder raufgespielt. Brauchte ich nicht, da ich nichts zu scannen hatte. Nun war es aber soweit. Ich musste viele Dokumente scannen. Also ok, mal eben schnell die Scannersoftware draufspielen und gut ist. Ja ja, von wegen mal eben schnell. Ich habe mich 1 Stunde damit herumgeärgert, denn beim ersten Versuch ist mein Laptop mitten bei der Installation abgeschmiert. Danach konnte ich machen was ich wollte, ich konnte die Scannersoftware nicht mehr installieren, da noch die Reste der alten Installation drauf waren. Der Mist war nur, dass ich diese Reste nicht deinstallieren konnte und kann, da irgendwas beim ersten Mal nicht mitinstalliert wurde. Ein Teufelskreis. Nach etlichen Versuchen, mit fluchen und Wutausbrüchen, habe ich mich dann entschlossen den anderen Scanner zu installieren.
Das Installieren der Software hat im Prinzip geklappt. Im Prinzip, aber ich konnte dann diesen Scannerdirector nicht aufrufen. Wieso denn das jetzt wieder nicht? Mir standen die Haare zu Berge und ich konnte mir keinen Reim darauf machen, was nun schon wieder schief gegangen war. Egal, da ich den Scanner ja nun schon installiert und angeschlossen hatte, probierte ich einfach so zu scannen (Blatt rein, am Scanner auf scannen gedrückt) und voilá er scannte. Allerdings hatte ich keine Vorschau oder sonst was, wie ich es von dem anderen Gerät gewohnt war. Ich musste mich nun darauf verlassen, dass ich das zu scannende Dokument richtig eingelegt hatte (also nicht schief oder so). Sowas Beknacktes!
Und dann kam noch dazu, dass der Scanner bzw. seine Software die Dokumente einfach irgendwo (in einen My Scan-Ordner) hinspeicherte, ohne dass ich diesen einen Namen hätte geben können. Man muss sich mal vorstellen: ich scannte ca. 30 Elemente von unterschiedlichen Themenbereichen. Und die heißen jetzt „Scannen0001, Scannen0002, Scannen0003“ usw. Wie soll ich die nun auseinander halten? Ich hasse die Technik so langsam echt! Der einzige Vorteil bei der ganzen Geschichte ist: der neue Scanner ist extrem schneller. Naja, aber dafür brauche ich dann mehr Zeit, um meine Dokumente wieder zu finden :P
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Allerdings bringt mein Scanner meinen PC regelmäßig zum Absturz. Gemein ist es, wenn man mehrere Objekte gescannt hat, diese jedoch noch nicht gespeichert hat. Dann war alles umsonst! Und vor allem, weil mein Scanner schon etwas älter und sehr laaaangsam ist. Daher habe ich mir angewöhnt immer zwischendurch das gescannte Dokument zu speichern. Allerdings ist das dann wieder ein enormer Zeitaufwand.
So, und jetzt kommt der Knüller. Nach meinem letzten Totalcrash meines Notebooks (da musste dann eine neue Festplatte eingebaut werden) hatte ich die Scannersoftware noch nicht wieder raufgespielt. Brauchte ich nicht, da ich nichts zu scannen hatte. Nun war es aber soweit. Ich musste viele Dokumente scannen. Also ok, mal eben schnell die Scannersoftware draufspielen und gut ist. Ja ja, von wegen mal eben schnell. Ich habe mich 1 Stunde damit herumgeärgert, denn beim ersten Versuch ist mein Laptop mitten bei der Installation abgeschmiert. Danach konnte ich machen was ich wollte, ich konnte die Scannersoftware nicht mehr installieren, da noch die Reste der alten Installation drauf waren. Der Mist war nur, dass ich diese Reste nicht deinstallieren konnte und kann, da irgendwas beim ersten Mal nicht mitinstalliert wurde. Ein Teufelskreis. Nach etlichen Versuchen, mit fluchen und Wutausbrüchen, habe ich mich dann entschlossen den anderen Scanner zu installieren.
Das Installieren der Software hat im Prinzip geklappt. Im Prinzip, aber ich konnte dann diesen Scannerdirector nicht aufrufen. Wieso denn das jetzt wieder nicht? Mir standen die Haare zu Berge und ich konnte mir keinen Reim darauf machen, was nun schon wieder schief gegangen war. Egal, da ich den Scanner ja nun schon installiert und angeschlossen hatte, probierte ich einfach so zu scannen (Blatt rein, am Scanner auf scannen gedrückt) und voilá er scannte. Allerdings hatte ich keine Vorschau oder sonst was, wie ich es von dem anderen Gerät gewohnt war. Ich musste mich nun darauf verlassen, dass ich das zu scannende Dokument richtig eingelegt hatte (also nicht schief oder so). Sowas Beknacktes!
Und dann kam noch dazu, dass der Scanner bzw. seine Software die Dokumente einfach irgendwo (in einen My Scan-Ordner) hinspeicherte, ohne dass ich diesen einen Namen hätte geben können. Man muss sich mal vorstellen: ich scannte ca. 30 Elemente von unterschiedlichen Themenbereichen. Und die heißen jetzt „Scannen0001, Scannen0002, Scannen0003“ usw. Wie soll ich die nun auseinander halten? Ich hasse die Technik so langsam echt! Der einzige Vorteil bei der ganzen Geschichte ist: der neue Scanner ist extrem schneller. Naja, aber dafür brauche ich dann mehr Zeit, um meine Dokumente wieder zu finden :P
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Freitag, 18. Februar 2011
Drucker
Drucker, ja Drucker machen mir das Leben ebenso schwer, wie die restliche Elektronik. Langsam glaubt mir das doch kein „Schwein“ mehr, was ich so alles mit der Technik erlebe. Aber ich hoffe ja immer noch, dass sich mal jemand findet, der auf meinen Blog antwortet und einen Kommentar hinterlässt, dem es ähnlich geht.
Also: ich drucke ja nicht täglich etwas aus. Das ist wahrscheinlich schon mein Fehler. Denn ich habe mal gehört, dass ein Farbdrucker (also Tintenpatronen-Drucker oder auch Inkjet genannt) öfter mal was farbliches drucken muss, damit die Düsen nicht verstopfen. Ok, aber das mit den Düsen des Druckers ist eigentlich nicht mein Problem. Der Drucker als solches spinnt. Und zwar fast jedes Mal, wenn ich nun ausgerechnet was wichtiges zu drucken habe.

Entweder gibt er mir eine Fehlermeldung, dass das Ausgabefach geschlossen ist und ich möge es öffnen (was natürlich Blödsinn ist, denn es IST ja offen). Aber nun gut, ich schließe also das Ausgabefach des Druckers, um es dann erneut (für den Herrn Drucker-Graf) zu öffnen. Dann geht es. Oder mein liebes Druckgerät erkennt mal plötzlich eine der Farbpatronen nicht (männo, jetzt muss ich schon wieder in Graustufen drucken).
Manchmal spinnt mein Drucker, indem er mir sagt, eine Patrone wäre grad leer geworden (typisch: immer ausgerechnet dann, wenn ich nur schnell mal einen wichtigen Brief ausdrucken wollte). Also schaue ich nach. Und was muss ich entdecken? Logo: in der Patrone ist sehr wohl noch was drin. Dann nehme ich die Druckerpatrone heraus, setze sie wieder ein und dann erkennt der Drucker (meistens), dass da noch Tinte drin ist.
Dann hat mein Drucker noch den Klassiker drauf: er will gerade anfangen zu drucken und hält plötzlich inne, um mir zu suggerieren, dass ja gar kein Papier im Schacht wäre... Ja, ja.. von wegen, Freundchen :P Nun muss ich hier wieder die bewährte Tintenpatronentechnik anwenden, die da ist: raus mit dem Papier und wieder rein mit dem Papier. Knopf drücken und weiter geht´s. An manchen Tagen ist es wie verhext: da spielt der Drucker alle Macken hintereinander ab. Und ich wollte doch nur eine Seite drucken. Nun hat mich das gute Schriftstück eine halbe Stunde (oder auch mehr) meines Lebens gekostet... Ist das nicht verrückt?
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Also: ich drucke ja nicht täglich etwas aus. Das ist wahrscheinlich schon mein Fehler. Denn ich habe mal gehört, dass ein Farbdrucker (also Tintenpatronen-Drucker oder auch Inkjet genannt) öfter mal was farbliches drucken muss, damit die Düsen nicht verstopfen. Ok, aber das mit den Düsen des Druckers ist eigentlich nicht mein Problem. Der Drucker als solches spinnt. Und zwar fast jedes Mal, wenn ich nun ausgerechnet was wichtiges zu drucken habe.
Entweder gibt er mir eine Fehlermeldung, dass das Ausgabefach geschlossen ist und ich möge es öffnen (was natürlich Blödsinn ist, denn es IST ja offen). Aber nun gut, ich schließe also das Ausgabefach des Druckers, um es dann erneut (für den Herrn Drucker-Graf) zu öffnen. Dann geht es. Oder mein liebes Druckgerät erkennt mal plötzlich eine der Farbpatronen nicht (männo, jetzt muss ich schon wieder in Graustufen drucken).
Manchmal spinnt mein Drucker, indem er mir sagt, eine Patrone wäre grad leer geworden (typisch: immer ausgerechnet dann, wenn ich nur schnell mal einen wichtigen Brief ausdrucken wollte). Also schaue ich nach. Und was muss ich entdecken? Logo: in der Patrone ist sehr wohl noch was drin. Dann nehme ich die Druckerpatrone heraus, setze sie wieder ein und dann erkennt der Drucker (meistens), dass da noch Tinte drin ist.
Dann hat mein Drucker noch den Klassiker drauf: er will gerade anfangen zu drucken und hält plötzlich inne, um mir zu suggerieren, dass ja gar kein Papier im Schacht wäre... Ja, ja.. von wegen, Freundchen :P Nun muss ich hier wieder die bewährte Tintenpatronentechnik anwenden, die da ist: raus mit dem Papier und wieder rein mit dem Papier. Knopf drücken und weiter geht´s. An manchen Tagen ist es wie verhext: da spielt der Drucker alle Macken hintereinander ab. Und ich wollte doch nur eine Seite drucken. Nun hat mich das gute Schriftstück eine halbe Stunde (oder auch mehr) meines Lebens gekostet... Ist das nicht verrückt?
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Mittwoch, 9. Februar 2011
Telefone und Handys
Ja auch bei einem normalen, schnurlosen Telefon hab ich schon Probleme. Obwohl da muss ich sagen, dass eher mein Partner der Spezialist für den Telefon-Absturz ist. Egal, ob das Telefon gerade aufgeladen wurde oder noch halbvoll ist. Wenn er damit telefonieren will geht es aus. Wir haben 3 schnurlose Telefone, davon sind zwei von der selben Firma und eins ist eine andere Marke.
Aber es macht keinen Unterschied: das teure Telefon streikt genauso wie die beiden preiswerteren Telefone. Ich habe das Problem auch ab und zu. Allerdings nur bei „meinem“ guten Telefon (das teure natürlich :P). Da ist es dann so, dass ich wählen will und im Display plötzlich steht „bitte warten“. Dann hat das Ding wohl den Kontakt zur Basisstation verloren. Aber ich bin ja verbissen und versuche es immer wieder. Und dann kann ich doch noch telefonieren (im Gegensatz zu meinem Freund, bei dem jedes Telefon versagt).

Handys sind da ähnlich. Wir haben momentan 3 Handys hier rumzuliegen (na ja, 2 brauchen wir, aber eins ist als Reserve, wenn eins mal wieder streikt...). bei einem Handy ist es ähnlich wie bei den normalen Telefonen: nimmt mein Freund es in die Hand um zu telefonieren, ist es aus. Und plötzlich der Akku leer. Wo ich das jetzt hier schreibe, kommt mir die Idee, dass er vielleicht dem Handy bzw. Telefon irgendwie die Energie entzieht. Geht so was???? Da frage ich mich immer wieder, wie es Leute schaffen mit dem Handy ins Internet zu gehen oder sogar Browsergames damit zocken. Wir sind ja froh, dass wir mal ein Telefonat zustande bekommen... :P
Bei dem zweiten Handy (meins) geht dauernd das Netzt verloren. Manchmal einfach so. Also z.B. liegt das Handy stundenlang auf dem (selben) Tisch. Aber plötzlich macht es einen Warnton und das Netzt ist weg. Warum nicht 2 Stunden zuvor oder danach. Und warum überhaupt? Das Handy wurde weder zwischendurch benutzt noch irgendwie anders hingelegt. Auch wurde kein Fenster geschlossen oder geöffnet. Es ist so, dass gar nichts in der Umgebung verändert wurde und trotzdem „kackt“ es ab :( . Dann hatte ich auch einmal eine Mitteilung „ungültige SIM“. So ein Schwachsinn! Da hab ich das Handy aufgemacht, SIM-Karte rausgeruppt und wieder reingesteckt, Handy wieder zugemacht. Dann war wieder alles in Ordnung. Allerdings hatte ich dieses Phänomen nur bei einem Netzanbieter, dessen Namen ich jetzt aber lieber nicht nenne, da ich sonst ein „blaues Wunder“ erlebe... ;)
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Aber es macht keinen Unterschied: das teure Telefon streikt genauso wie die beiden preiswerteren Telefone. Ich habe das Problem auch ab und zu. Allerdings nur bei „meinem“ guten Telefon (das teure natürlich :P). Da ist es dann so, dass ich wählen will und im Display plötzlich steht „bitte warten“. Dann hat das Ding wohl den Kontakt zur Basisstation verloren. Aber ich bin ja verbissen und versuche es immer wieder. Und dann kann ich doch noch telefonieren (im Gegensatz zu meinem Freund, bei dem jedes Telefon versagt).
Handys sind da ähnlich. Wir haben momentan 3 Handys hier rumzuliegen (na ja, 2 brauchen wir, aber eins ist als Reserve, wenn eins mal wieder streikt...). bei einem Handy ist es ähnlich wie bei den normalen Telefonen: nimmt mein Freund es in die Hand um zu telefonieren, ist es aus. Und plötzlich der Akku leer. Wo ich das jetzt hier schreibe, kommt mir die Idee, dass er vielleicht dem Handy bzw. Telefon irgendwie die Energie entzieht. Geht so was???? Da frage ich mich immer wieder, wie es Leute schaffen mit dem Handy ins Internet zu gehen oder sogar Browsergames damit zocken. Wir sind ja froh, dass wir mal ein Telefonat zustande bekommen... :P
Bei dem zweiten Handy (meins) geht dauernd das Netzt verloren. Manchmal einfach so. Also z.B. liegt das Handy stundenlang auf dem (selben) Tisch. Aber plötzlich macht es einen Warnton und das Netzt ist weg. Warum nicht 2 Stunden zuvor oder danach. Und warum überhaupt? Das Handy wurde weder zwischendurch benutzt noch irgendwie anders hingelegt. Auch wurde kein Fenster geschlossen oder geöffnet. Es ist so, dass gar nichts in der Umgebung verändert wurde und trotzdem „kackt“ es ab :( . Dann hatte ich auch einmal eine Mitteilung „ungültige SIM“. So ein Schwachsinn! Da hab ich das Handy aufgemacht, SIM-Karte rausgeruppt und wieder reingesteckt, Handy wieder zugemacht. Dann war wieder alles in Ordnung. Allerdings hatte ich dieses Phänomen nur bei einem Netzanbieter, dessen Namen ich jetzt aber lieber nicht nenne, da ich sonst ein „blaues Wunder“ erlebe... ;)
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Mittwoch, 2. Februar 2011
Waschmaschinen
Jetzt kommen wir zum nächsten „roten Tuch“: den Waschmaschinen. Ich weiß jetzt gerade nicht, ob Waschmaschinen zu Elektronik oder eher zu Elektro gehören. Hm, na ja, aber jedenfalls haben sie ja auch irgendwas mit Strom zu tun^^
Auch Waschmaschinen haben bei mir keine lange Lebensdauer. Dabei nehme ich ja auch vorschriftsmäßig Entkalkungs-Tabs, wie es mir die Werbung empfiehlt ;) Also am Kalk im Wasser kann es ja nicht liegen. Oder etwa doch? Naja, jedenfalls hatte ich bei meiner letzten Waschmaschine einfach eine defekte Trommel. Diese wollte sich irgendwann nicht mehr drehen.

Bei meiner nächsten Waschmaschine ist es nun so, dass das Waschmittel aus dem Hauptfach manchmal nicht richtig herausgespült wird. Aus dem Vorwasch-Fach ja, aber eben aus dem Fach für den Hauptwaschgang nicht. Aber eben nicht immer. Manchmal spült es ganz normal raus. Bei der nächsten Wäsche dann wieder nicht oder nur zur Hälfte. Und dabei ist die Waschmaschine noch gar nicht so alt. Woran liegt denn das bloß? Doch am Kalk? Dann habe ich mir neulich die Sache mal ganz genau angesehen (ich bin ja ein kleiner Forscher).
Habe das Waschmittelfach herausgenommen. Ganz oben, unterm Dach der Waschmaschine sozusagen, sind klitzekleine Löcher. Aha, hier wird also das Wasser in den Pulver-Kasten hineingespült. Und hey, ich habe etwas Kalk entdeckt... Da bin ich dann mit Zahnstocher und Essigwasser ran. Zu meiner Überraschung waren die Einspüllöcher jedoch total frei. Das kann es also doch nicht sein. Komischer Weise hat die Waschmaschine nach dieser Behandlung allerdings bis jetzt jedes Mal vernünftig das Waschpulver rausgespült... Da verstehe einer die Technik *kicher*.
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Auch Waschmaschinen haben bei mir keine lange Lebensdauer. Dabei nehme ich ja auch vorschriftsmäßig Entkalkungs-Tabs, wie es mir die Werbung empfiehlt ;) Also am Kalk im Wasser kann es ja nicht liegen. Oder etwa doch? Naja, jedenfalls hatte ich bei meiner letzten Waschmaschine einfach eine defekte Trommel. Diese wollte sich irgendwann nicht mehr drehen.
Bei meiner nächsten Waschmaschine ist es nun so, dass das Waschmittel aus dem Hauptfach manchmal nicht richtig herausgespült wird. Aus dem Vorwasch-Fach ja, aber eben aus dem Fach für den Hauptwaschgang nicht. Aber eben nicht immer. Manchmal spült es ganz normal raus. Bei der nächsten Wäsche dann wieder nicht oder nur zur Hälfte. Und dabei ist die Waschmaschine noch gar nicht so alt. Woran liegt denn das bloß? Doch am Kalk? Dann habe ich mir neulich die Sache mal ganz genau angesehen (ich bin ja ein kleiner Forscher).
Habe das Waschmittelfach herausgenommen. Ganz oben, unterm Dach der Waschmaschine sozusagen, sind klitzekleine Löcher. Aha, hier wird also das Wasser in den Pulver-Kasten hineingespült. Und hey, ich habe etwas Kalk entdeckt... Da bin ich dann mit Zahnstocher und Essigwasser ran. Zu meiner Überraschung waren die Einspüllöcher jedoch total frei. Das kann es also doch nicht sein. Komischer Weise hat die Waschmaschine nach dieser Behandlung allerdings bis jetzt jedes Mal vernünftig das Waschpulver rausgespült... Da verstehe einer die Technik *kicher*.
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Sonntag, 23. Januar 2011
Kaffeemaschinen
Nun möchte ich mal mein Elend klagen. Ich habe mit Kaffeemaschinen nur Pech. Egal ob ich eine teure Maschine von einer renommierten Firma kaufe oder ob ich ein No-Name-Produkt preiswert vom Discounter nehme. Und ich muss dazu sagen, dass ich meine letzten 3 Kaffeemaschinen jetzt nur noch preiswert eingekauft habe. Und das aus folgendem Grund:
Bei mir gehen Kaffeemaschinen immer nach relativ kurzer Zeit kaputt. Manchmal halten sie 1 Jahr (das ist dann schon ganz gut), aber meistens nur etwa ein halbes Jahr. Ich kann es mir absolut nicht erklären, warum das so ist. Haben wir hier bei uns vielleicht so extrem verkalktes Wasser? Ich meine okay, in unserem Ort haben wir wirklich ein sehr kalkhaltiges Wasser. Aber kann es daran liegen, dass die Kaffeemaschinen deshalb so extrem schnell hinüber sind?

Jedenfalls kann ich es mir nicht erlauben, eine „richtig“ teure Maschine zu kaufen. Diese schönen Kaffeeautomaten für Cappuccino, Latte Macchiato und Co. Weil so eine recht gute Kaffeemaschine kostet ja 500,- oder 700,- oder sogar noch mehr Euros. Und da ist mir dann mein Geld doch zu schnell weg, wenn diese Maschine auch nur nen halbes Jahr hält. Aber schade finde ich es doch!
Mir stellt sich immer wieder die Frage, ob es anderen Leuten auch so geht. Oder ist es wieder mal nur bei mir so, dass die Kaffeemaschinen massenweise hinüber gehen? Habe ich vielleicht doch so etwas wie einen „Technikspukgeist“? Also manchmal kommt es mir wirklich so vor (ja, eigentlich glaube ich ja auch nicht an so was.... aber na ja).
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Bei mir gehen Kaffeemaschinen immer nach relativ kurzer Zeit kaputt. Manchmal halten sie 1 Jahr (das ist dann schon ganz gut), aber meistens nur etwa ein halbes Jahr. Ich kann es mir absolut nicht erklären, warum das so ist. Haben wir hier bei uns vielleicht so extrem verkalktes Wasser? Ich meine okay, in unserem Ort haben wir wirklich ein sehr kalkhaltiges Wasser. Aber kann es daran liegen, dass die Kaffeemaschinen deshalb so extrem schnell hinüber sind?
Jedenfalls kann ich es mir nicht erlauben, eine „richtig“ teure Maschine zu kaufen. Diese schönen Kaffeeautomaten für Cappuccino, Latte Macchiato und Co. Weil so eine recht gute Kaffeemaschine kostet ja 500,- oder 700,- oder sogar noch mehr Euros. Und da ist mir dann mein Geld doch zu schnell weg, wenn diese Maschine auch nur nen halbes Jahr hält. Aber schade finde ich es doch!
Mir stellt sich immer wieder die Frage, ob es anderen Leuten auch so geht. Oder ist es wieder mal nur bei mir so, dass die Kaffeemaschinen massenweise hinüber gehen? Habe ich vielleicht doch so etwas wie einen „Technikspukgeist“? Also manchmal kommt es mir wirklich so vor (ja, eigentlich glaube ich ja auch nicht an so was.... aber na ja).
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Donnerstag, 13. Januar 2011
Fernseher
So, nun will ich mich mal mit dem Thema Fernseher etwas befassen. Nennt man die Dinger eigentlich noch so? Ich meine, der gute alte Fernseher ist ja fast ausgestorben und in den Haushalten stehen (oder hängen an der Wand) moderne Flatscreens. Also eigentlich abgeleitet vom PC-Bildschirm – die Flachbildschirme. Da fällt mir Raumschiff Enterprise ein, und der Spruch „Mr. Spock – auf den Schirm“ *gg*. Sind wir jetzt im Sci-Fi gelandet? Nee, ich schweife ab...
Nun gibt es ja da auch schon wieder so viele, verwirrende Modelle. TFT-Bildschirm, LCD-Fernseher und Plasma-Bildschirm. Hm, den TFT kenne ich nur vom PC. Aber kann man so was auch als Fernseher benutzen? Und ist ein TFT und ein LCD nicht eigentlich das Gleiche? Der Plasma-Fernseher muss was anderes sein. Das hört sich so lebendig an. Plasma, da denke ich an Blutplasma. Hat ja aber nix damit zu tun (zum Glück).
Auf jeden Fall gibt es aber Unterschiede. Was ich weiß (jo, ich weiß was) ist, dass der Plasma-Fernseher eine gespiegelte Oberfläche (ähnlich eines altertümlichen Fernsehers) hat. Das ist für Schräg-Gucker von Vorteil. Damit verändert sich nämlich nicht die Farbe etc., wenn man seitlich vom Bildschirm sitzt. Bei einem LCD oder TFT Bildschirm ist das anders. Hier hat man den Effekt, dass man das beste und klarste Bild, mit unverfälschten Farben, nur hat, wenn man direkt davor sitzt. Allerdings kann man mit einem LCD-Fernseher besser im Hellen fern gucken, als mit einem Plasma-TV. Denn mit der gespiegelten Bildfläche ist das ja so eine Sache mit der Sonne, gell?!

Nun gibt es noch die Geschichten mit „HD-Ready“ oder HD-TV oder HD-vorbereitet usw. Was soll ich damit anfangen? Also gut, das HD-Dingens ist dafür da, dass das Bild gestochen scharf ist und die Farben gut aussehen (wobei man natürlich auch hier wieder einen Unterschied zwischen LCD und Plasma hat). Wer also Wert auf ein super Bild legt, der sollte einen Fernseher mit HD... wählen. Und gehört habe ich auch schon, dass beim Plasma-TV realistischere Farben gezeigt werden.
Das Einzige, was ich noch nicht herausgefunden habe, ist, ob sich ein LCD oder ein Plasma-Fernseher besser für´s Spielen eignet. Es wurde ja mal gemunkelt, dass sich in irgendeinem von Beiden das Bild schneller „einfrisst“. Ich kann mich aber nicht mehr daran erinnern, ob es der Plasma oder der LCD war. Und wieso sollte das überhaupt passieren? Denn bei einem Computer-Bildschirm – also ein ganz normaler TFT – passiert das doch auch nicht, oder? Seit Jahrzehnten spielen Leute Computerspiele, und ich könnte mich nicht erinnern gehört zu haben, dass diese Spieler sich dauernd neue TFT´s zugelegt haben... Hmmm.
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Nun gibt es ja da auch schon wieder so viele, verwirrende Modelle. TFT-Bildschirm, LCD-Fernseher und Plasma-Bildschirm. Hm, den TFT kenne ich nur vom PC. Aber kann man so was auch als Fernseher benutzen? Und ist ein TFT und ein LCD nicht eigentlich das Gleiche? Der Plasma-Fernseher muss was anderes sein. Das hört sich so lebendig an. Plasma, da denke ich an Blutplasma. Hat ja aber nix damit zu tun (zum Glück).
Auf jeden Fall gibt es aber Unterschiede. Was ich weiß (jo, ich weiß was) ist, dass der Plasma-Fernseher eine gespiegelte Oberfläche (ähnlich eines altertümlichen Fernsehers) hat. Das ist für Schräg-Gucker von Vorteil. Damit verändert sich nämlich nicht die Farbe etc., wenn man seitlich vom Bildschirm sitzt. Bei einem LCD oder TFT Bildschirm ist das anders. Hier hat man den Effekt, dass man das beste und klarste Bild, mit unverfälschten Farben, nur hat, wenn man direkt davor sitzt. Allerdings kann man mit einem LCD-Fernseher besser im Hellen fern gucken, als mit einem Plasma-TV. Denn mit der gespiegelten Bildfläche ist das ja so eine Sache mit der Sonne, gell?!
Nun gibt es noch die Geschichten mit „HD-Ready“ oder HD-TV oder HD-vorbereitet usw. Was soll ich damit anfangen? Also gut, das HD-Dingens ist dafür da, dass das Bild gestochen scharf ist und die Farben gut aussehen (wobei man natürlich auch hier wieder einen Unterschied zwischen LCD und Plasma hat). Wer also Wert auf ein super Bild legt, der sollte einen Fernseher mit HD... wählen. Und gehört habe ich auch schon, dass beim Plasma-TV realistischere Farben gezeigt werden.
Das Einzige, was ich noch nicht herausgefunden habe, ist, ob sich ein LCD oder ein Plasma-Fernseher besser für´s Spielen eignet. Es wurde ja mal gemunkelt, dass sich in irgendeinem von Beiden das Bild schneller „einfrisst“. Ich kann mich aber nicht mehr daran erinnern, ob es der Plasma oder der LCD war. Und wieso sollte das überhaupt passieren? Denn bei einem Computer-Bildschirm – also ein ganz normaler TFT – passiert das doch auch nicht, oder? Seit Jahrzehnten spielen Leute Computerspiele, und ich könnte mich nicht erinnern gehört zu haben, dass diese Spieler sich dauernd neue TFT´s zugelegt haben... Hmmm.
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